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Rufen Sie Ihre Abgeordneten auf, sich für
die Ampel einzusetzen. Ganz einfach auf abgeordnetenwatch.de!
Schon mehr als 10.000 Menschen haben sich an der Mitmach-Aktion von
foodwatch zur Ampelkennzeichnung beteiligt und an Bundeslandwirtschaftsminister
Horst Seehofer sowie die zuständigen Europa-Abgeordneten appelliert, sich für
die "Ampelkennzeichnung" einzusetzen. Jetzt können Sie noch mehr tun: Fordern
Sie Ihre(n) Bundestagsabgeordnete(n) auf, die "Ampel" zu unterstützen. Ganz
einfach auf die Internetseite abgeordnetenwatch.de gehen! Wir versprechen Ihnen:
Das bleibt nicht ohne Wirkung.
Liebe Leute,
die Reaktion auf unsere Mitmach-Aktion für eine Ampelkennzeichnung der
Nährwerte von Lebensmitteln ist überwältigend. In kurzer Zeit haben sich mehr
als 10.000 Menschen beteiligt und an Bundeslandwirtschaftsminister Horst
Seehofer, aber auch an die zuständigen EU-Kommissare und die
Fraktionsvorsitzenden im Europa-Parlament geschrieben. Ganz klar ist: Die
Menschen haben es satt, mit der Lupe missverständliche Produktinformationen auf
den Verpackungen zu enträtseln. Deshalb setzt sich foodwatch für das in England
bereits erfolgreich verwendete Ampelsystem ein. Dort wird die Ampelkennzeichnung
für Lebensmittel bereits auf 10.000 Produkten verwendet. Die Farben Rot, Gelb
und Grün weisen für jeden verständlich auf den Gehalt an Fett, Zucker und Salz
hin.
Die Nahrungsmittelindustrie, unterstützt von Horst Seehofer und der
EU-Kommission, will dagegen ein irreführendes, unverständliches Zahlensystem,
das die tatsächlichen Nährwerte verschleiert! Allerdings ist das kein Wunder.
Das Ampelsystem würde deutlich machen: Viele verarbeitete Lebensmittel, zum
Beispiel Frühstückscerealien und Joghurtdrinks, sind gnadenlos überzuckert und
tragen zum drängenden Problem des Übergewichts - insbesondere von Kindern - bei.
Weitere Informationen zur Ampelkennzeichung und zum Vorschlag der
Nahrungsmittelindustrie finden Sie hier.
Der Kampf um die Ampel ist noch lange nicht entschieden. Auch Ihre Stimme
zählt! Unterschreiben
Sie jetzt, falls Sie noch nicht an der Protestaktion mitgemacht haben.
Und falls Sie schon teilgenommen haben, empfehlen Sie die Aktion bitte
weiter. Ganz einfach mit dem neuen Weitersagen-Formular
auf der foodwatch-Internetseite.
Wollen Sie politisch noch mehr bewegen? Es liegt ganz allein in Ihrer
Hand. Gehen Sie jetzt auf www.abgeordnetenwatch.de und fordern Sie
die Ampel!
Ihre Abgeordneten im Bundestag und im Europaparlament entscheiden über die
Ampelkennzeichnung bei Lebensmitteln. Fordern Sie deshalb ihre(n)
Bundestagsabgeordnete(n) über die Internetseite www.abgeordnetenwatch.de auf, sich
für die Ampel stark zu machen. Nach Eingabe der Postleitzahl gelangen Sie zu
allen Abgeordneten Ihres Wahlkreises. Über das Frageformular am Fuß der
jeweiligen Profilseite können Sie an die Volksvertreter appellieren, sich für
die Ampel einzusetzen. Das Besondere: Auf abgeordnetenwatch.de werden nicht nur
Fragen gestellt. Auch die meisten Politiker antworten online. Sowohl Ihre Fragen
als auch die Antworten der Abgeordneten können von allen anderen Besuchern
gelesen werden. Rufen Sie die Parlamentarier deshalb jetzt auf, zur
Ampelkennzeichnung Stellung zu beziehen.
Wir wissen: Appelle wie die Mitmach-Aktion zur Ampel bleiben nicht ohne
Wirkung! Nur wenn wir alle unseren Unmut und unser Engagement zeigen, wird sich
etwas bewegen!
Machen Sie mit,
Ihr foodwatch-Team
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Herausgeber:
foodwatch e.v., christin schröder (v.i.s.d.m.), brunnenstr. 181, 10119
berlin, germany
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 Nz, AG
Charlottenburg, Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode. |