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foodwatch-Newsletter: Rufen Sie Ihre Abgeordneten auf, sich für die Ampel einzusetzen

by Petra Manske last modified 2008-04-10 11:36 foodwatch
www.foodwatch.de



Rufen Sie Ihre Abgeordneten auf, sich für die Ampel einzusetzen. Ganz einfach auf abgeordnetenwatch.de!

Schon mehr als 10.000 Menschen haben sich an der Mitmach-Aktion von foodwatch zur Ampelkennzeichnung beteiligt und an Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer sowie die zuständigen Europa-Abgeordneten appelliert, sich für die "Ampelkennzeichnung" einzusetzen. Jetzt können Sie noch mehr tun: Fordern Sie Ihre(n) Bundestagsabgeordnete(n) auf, die "Ampel" zu unterstützen. Ganz einfach auf die Internetseite abgeordnetenwatch.de gehen! Wir versprechen Ihnen: Das bleibt nicht ohne Wirkung.

Liebe Leute,

die Reaktion auf unsere Mitmach-Aktion für eine Ampelkennzeichnung der Nährwerte von Lebensmitteln ist überwältigend. In kurzer Zeit haben sich mehr als 10.000 Menschen beteiligt und an Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer, aber auch an die zuständigen EU-Kommissare und die Fraktionsvorsitzenden im Europa-Parlament geschrieben. Ganz klar ist: Die Menschen haben es satt, mit der Lupe missverständliche Produktinformationen auf den Verpackungen zu enträtseln. Deshalb setzt sich foodwatch für das in England bereits erfolgreich verwendete Ampelsystem ein. Dort wird die Ampelkennzeichnung für Lebensmittel bereits auf 10.000 Produkten verwendet. Die Farben Rot, Gelb und Grün weisen für jeden verständlich auf den Gehalt an Fett, Zucker und Salz hin.

Die Nahrungsmittelindustrie, unterstützt von Horst Seehofer und der EU-Kommission, will dagegen ein irreführendes, unverständliches Zahlensystem, das die tatsächlichen Nährwerte verschleiert! Allerdings ist das kein Wunder. Das Ampelsystem würde deutlich machen: Viele verarbeitete Lebensmittel, zum Beispiel Frühstückscerealien und Joghurtdrinks, sind gnadenlos überzuckert und tragen zum drängenden Problem des Übergewichts - insbesondere von Kindern - bei. Weitere Informationen zur Ampelkennzeichung und zum Vorschlag der Nahrungsmittelindustrie finden Sie hier.

Der Kampf um die Ampel ist noch lange nicht entschieden. Auch Ihre Stimme zählt! Unterschreiben Sie jetzt, falls Sie noch nicht an der Protestaktion mitgemacht haben.

Und falls Sie schon teilgenommen haben, empfehlen Sie die Aktion bitte weiter. Ganz einfach mit dem neuen Weitersagen-Formular auf der foodwatch-Internetseite.

Wollen Sie politisch noch mehr bewegen? Es liegt ganz allein in Ihrer Hand. Gehen Sie jetzt auf www.abgeordnetenwatch.de und fordern Sie die Ampel!

Ihre Abgeordneten im Bundestag und im Europaparlament entscheiden über die Ampelkennzeichnung bei Lebensmitteln. Fordern Sie deshalb ihre(n) Bundestagsabgeordnete(n) über die Internetseite www.abgeordnetenwatch.de auf, sich für die Ampel stark zu machen. Nach Eingabe der Postleitzahl gelangen Sie zu allen Abgeordneten Ihres Wahlkreises. Über das Frageformular am Fuß der jeweiligen Profilseite können Sie an die Volksvertreter appellieren, sich für die Ampel einzusetzen. Das Besondere: Auf abgeordnetenwatch.de werden nicht nur Fragen gestellt. Auch die meisten Politiker antworten online. Sowohl Ihre Fragen als auch die Antworten der Abgeordneten können von allen anderen Besuchern gelesen werden. Rufen Sie die Parlamentarier deshalb jetzt auf, zur Ampelkennzeichnung Stellung zu beziehen.

Wir wissen: Appelle wie die Mitmach-Aktion zur Ampel bleiben nicht ohne Wirkung! Nur wenn wir alle unseren Unmut und unser Engagement zeigen, wird sich etwas bewegen!

Machen Sie mit,

Ihr foodwatch-Team

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Herausgeber:

foodwatch e.v., christin schröder (v.i.s.d.m.), brunnenstr. 181, 10119 berlin, germany

foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 Nz, AG Charlottenburg, Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.






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